Die qualitativ hochwertige Ausbildung der Streitkräfte bedingt die Bereit-stellung geeigneter Ausbildungseinrichtungen. Dort werden die Fähigkeiten zur Erfüllung des Auftrags durch Übungen in unterschiedlichen Einsatzszenarien für das Gefecht erworben. Das Schießen mit den unterschiedlichen Waffen ist unumgänglicher Bestandteil dieser Ausbildung.

Der militärische Ausbildungsbetrieb verursacht Lärm, Erschütterungen, Staub und Abgase. Insbesondere die durch Schießen und Sprengen hervorgerufenen Lärmimmissionen können die Bevölkerung in der Nachbarschaft von Übungsplätzen belästigen.

Das Lärmmanagement auf den Schießplätzen der Bundeswehr hat das Ziel, eine erhebliche Belästigung der Nachbarschaft durch Schießlärm zu vermeiden und gleichzeitig den militärisch erforderlichen Übungsbetrieb zu gewährleisten.

Zu diesem Lärmmanagement gehört die sachgerechte Prognose des Schießlärms, auf deren Grundlage die Aspekte des Lärmschutzes in die Betriebsführung des Schießplatzes und in die Bauleitplanung einfließen können.

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