Das kooperative Lärmmanagement überwindet die Starrheit der in traditionellen Genehmigungsverfahren festgeschriebenen Vorgaben, z. B. die Vorgabe maximal zulässiger Schusszahlen bestimmter Waffen und Munitionsarten auf jeder Einrichtung des Schießplatzes. Es greift dynamisch in die Planung des täglichen Schießbetriebs ein und sorgt so für die ständige Berücksichtigung des Planungskriteriums Lärm.

Das Verfahren ist kooperativ, weil Betreiber und die zuständigen Öffentlich-rechtliche Aufsicht eng zusammenarbeiten. In Kooperation werden gemeinsam Lärmbelastungen analysiert und Lärmminderungspläne für einzelne Emissionssituationen verabredet und umgesetzt.

Programm Manager: Jahreslärmkarte des Mittelungspegels nachts

Das Lärmmanagement erfolgt nach der vom Bundesministerium der Verteidigung herausgegebenen “Richtlinie für das Lärmmanagement auf Schießplätzen (Lärmmanagementrichtlinie - LMR)”.

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